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Termine, auch nach Feierabend.

Was eine gute Terminbuchung können sollte und woran Sie bei der Einrichtung denken.

· 2 Min. Lesezeit

Viele Anfragen kommen abends oder am Wochenende, wenn niemand ans Telefon geht. Mit einer Terminbuchung auf der Website sehen Ihre Kunden freie Zeiten und buchen selbst, ohne Rückruf und ohne Hin und Her per E-Mail.

Was eine gute Terminbuchung können sollte

  • Nur wirklich freie Zeiten zeigen, angebunden an Ihren Kalender, damit nichts doppelt gebucht wird.
  • Bestätigung per E-Mail und eine Erinnerung vor dem Termin.
  • Verschieben und Absagen über einen persönlichen Link, ohne Anruf.
  • Wenige Pflichtfelder: Name, Kontakt und das Anliegen reichen oft.
  • Passend zur Website gestaltet und auf dem Handy einfach zu bedienen.

Worauf Sie achten sollten

Pufferzeiten zwischen Terminen, ein sinnvoller Vorlauf und eine Grenze, wie weit im Voraus gebucht werden kann, ersparen Ihnen Stress. Beim Datenschutz gehört die Buchung in Ihre Datenschutzerklärung, und Daten sollten nur so lange gespeichert werden, wie sie gebraucht werden.

Für wen sich das lohnt

  • Praxen, Studios und Salons mit vielen kurzen Terminen.
  • Beratungen und Dienstleistungen, bei denen vor dem Auftrag ein Gespräch steht.
  • Handwerksbetriebe, die Besichtigungen oder Rückrufe planen.
  • Alle, bei denen viel Zeit mit Telefonaten zur Terminabsprache verloren geht.

Eigene Lösung oder Buchungsplattform?

Buchungsplattformen sind schnell eingerichtet, sehen aber meist aus wie die Plattform und nicht wie Ihr Unternehmen. Oft landen Ihre Kunden dort neben anderen Anbietern. Eine Buchung direkt auf Ihrer Website passt zu Ihrem Auftritt und hält die Besucher bei Ihnen. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von Ihren Abläufen und Ihrem Kalender ab.

Weniger Ausfälle

Eine Erinnerung per E-Mail vor dem Termin hilft, dass Kunden ihn nicht vergessen. Ein Link zum Verschieben oder Absagen macht es leichter, frühzeitig Bescheid zu geben, statt einfach nicht zu kommen.

Die Hinweise zum Datenschutz sind eine Orientierung, keine Rechtsberatung. Lassen Sie Ihre Datenschutzerklärung im Zweifel von Fachleuten prüfen.

Ein Beispiel ist meine eigene Buchungsseite für das Erstgespräch: Sie zeigt freie Zeiten aus meinem Kalender, und Sie können den Termin über Ihren persönlichen Link verschieben.

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