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Ab auf die Karte.

Schritt für Schritt zum Eintrag in Google Maps und worauf es danach ankommt.

· 2 Min. Lesezeit

Wer nach einem Betrieb „in der Nähe“ sucht, sieht in Google zuerst die Einträge mit Karte. Diese Einträge kommen aus dem Google-Unternehmensprofil. Es ist kostenlos und für viele lokale Unternehmen einer der wichtigsten Wege, gefunden zu werden.

Einrichten in fünf Schritten

  • Mit einem Google-Konto auf der Seite des Google-Unternehmensprofils anmelden und nach Ihrem Unternehmen suchen. Gibt es schon einen Eintrag, beanspruchen Sie ihn, statt einen neuen anzulegen.
  • Name, Kategorie und Adresse eintragen. Wer Kunden nur vor Ort besucht, kann statt der Adresse ein Einzugsgebiet angeben.
  • Telefonnummer, Website und Öffnungszeiten ergänzen.
  • Das Unternehmen bestätigen. Google bietet je nach Fall verschiedene Wege an, zum Beispiel per Video, Telefon oder Post.
  • Beschreibung, Leistungen und gute Bilder hinzufügen.

Worauf es danach ankommt

  • Gleiche Angaben überall: Name, Adresse und Telefonnummer sollten auf Website, Profil und in Verzeichnissen genau gleich lauten.
  • Bewertungen: Bitten Sie zufriedene Kunden um eine Bewertung und antworten Sie freundlich, auch auf Kritik.
  • Aktualität: Öffnungszeiten an Feiertagen, neue Bilder und gelegentliche Beiträge zeigen, dass Ihr Profil gepflegt ist.
  • Website und Profil zusammen denken: Eine Seite für Ihre Region auf der Website hilft Google, beides richtig zuzuordnen.

Die richtige Kategorie wählen

Die Hauptkategorie ist eine der wichtigsten Angaben im Profil. Wählen Sie die Kategorie, die Ihr Kerngeschäft am genauesten beschreibt, nicht die allgemeinste. Weitere Kategorien können Sie ergänzen, wenn Sie tatsächlich mehrere Leistungen anbieten.

Gute Bilder

  • Ein klares Logo und ein Titelbild, das zu Ihrem Unternehmen passt.
  • Echte Bilder von Ihren Räumen, Ihrem Team und Ihrer Arbeit statt Bildern aus Bilddatenbanken.
  • Bei Läden und Praxen: der Eingang von außen, damit Kunden Sie vor Ort erkennen.
  • Neue Bilder von Zeit zu Zeit, zum Beispiel nach einem Projekt oder einer Veränderung.

Bewertungen: was erlaubt ist und was nicht

  • Erlaubt und sinnvoll: zufriedene Kunden direkt fragen, am besten mit einem kurzen Link zum Profil.
  • Nicht erlaubt: Bewertungen kaufen, selbst schreiben oder Kunden für eine Bewertung belohnen. Google entfernt solche Bewertungen und kann das Profil einschränken.
  • Antworten Sie auf Bewertungen, sachlich und freundlich, auch auf negative. Andere Kunden lesen mit.

Häufige Fehler

  • Suchbegriffe oder Orte im Firmennamen, die nicht zum echten Namen gehören. Das verstößt gegen die Richtlinien von Google.
  • Doppelte Einträge für dasselbe Unternehmen.
  • Unterschiedliche Telefonnummern oder Schreibweisen auf Website und Profil.
  • Veraltete Öffnungszeiten, besonders an Feiertagen.

Profil und Website verbinden

Verlinken Sie im Profil die passende Seite Ihrer Website, und nennen Sie auf der Website dieselben Angaben wie im Profil. Wer auf Ihrer Website nachlesen kann, was Sie wo anbieten, und im Profil dasselbe findet, wird von Google eher richtig zugeordnet. Das hilft auch KI-Assistenten, die sich auf diese Angaben stützen.

Die Oberfläche von Google ändert sich regelmäßig. Die Schritte oben beschreiben den üblichen Weg, einzelne Bezeichnungen können abweichen.

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